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Ein Beben der Stärke 7,4 hat heute den Nordosten Japans erschüttert. Das Epizentrum lag rund 40 Kilometer vor der Nordostküste. Es wurde vor einer bis zu zwei Meter hohen Flutwelle gewarnt.

Knapp einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ist der Nordosten des Landes von einem weiteren schweren Erdstoss der Stärke 7,4 erschüttert worden. Der meteorologische Dienst erliess eine Tsunami-Warnung und erklärte, es sei eine Welle von bis zu zwei Meter Höhe zu rechnen.

Das Beben am Abend (Ortszeit) ereignete sich nach Angaben der japanischen Behörden in 25 Kilometer (richtig) Tiefe vor der Küste der Präfektur Miyagi. In der Stadt Ichinoseki gerieten Gebäude heftig ins Wanken, Gegenstände fielen aus den Regalen und Möbel stürzten um.

Wenig später fiel der Strom aus. Sogar in der mehr als 300 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio war das Beben zu spüren. Im Fernsehsender NHK wurden die Anwohner in Küstengebieten aufgerufen, sich in höhere Lagen zurückzuziehen.

Offenbar keine weiteren Schäden im AKW Fukushima

Im havarierten Atomkraftwerk Fukushima löste der Erdstoss ersten Angaben zufolge keine weiteren Schäden aus. Der AKW-Betreiber Tepco erklärte, es gebe zunächst keine Probleme und keine weiteren Schäden im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi. Dort und in der Anlage Fukushima-Daini seien die Arbeiter vorsorglich evakuiert worden.

Von dem Beben betroffen ist die Region, die von dem Tsunami nach dem Erdstoss der Stärke 9,0 am 11. März schwer verwüstet worden war. Die Katastrophe kostete vermutlich 25'000 Menschen das Leben.


1:1 Kopiert von bernerzeitung.ch

Scheint kein Ende mehr zu nehmen in Japan.....

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8 Kommentare

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